Zur Weihe der Kirche St. Johannes in Guckheim wurde vom damaligen "Vorstand der katholischen Kapellenmeinde Guckheim" eine Festschrift herausgegeben. Darin wird Schwerpunkt mäßig auf die Historie der Kapellen auf dem Rothenberg in Guckheim eingegangen.
Die erste Kapelle auf dem Rothenberg (Seite 4) enthielt einen Stein mit der eingemeißelten Jahreszahl 1771. Weitere Scherbenfunde beim Abriss dieser alten Kapelle deuteten auf die Zeit um 1000 n. Chr. hin, wo offensichtlich eine Kultstätte an dem historischen Ort gewesen sein muss (siehe nachfolgende Textseiten).
Die Kapelle im jetzigen Stil ist in den Jahren 1948-50 erbaut worden. Um die notwendige Finanzierung für den Kapellenbau stemmen zu können sind in den Jahren 1948 - 1952 Freilichtspiele von Guckheimer Laienschauspielern auf dem Steinbruchgelände "Römmel" aufgeführt worden, die Scharen von Zuschauern aus nah und fern anzogen. Damit konnte man in einer an Kulturangeboten armen Zeit Geld für den Kapellenbau sammeln. Die Festschrift zur Kircheneinweihung geht detailliert auf die Freilichtspiele ein, ebenso auf den Bau der Kapelle auf dem Rothenberg.
Das Titelbild der Festschrift zur Einweihung der Kirche

Seite 1 der Festschrift

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