Guckheim, 06.01.2026

Die Krippe zum Fest der Heiligen Drei Könige

Zum 6. Januar- Fest der Heiligen Drei Könige – Epiphanie

Am Fest der Heiligen Drei Könige feiern wir die Erscheinung des Herrn:
Gott zeigt sich nicht nur wenigen, sondern allen Menschen. Die Sterndeuter aus dem Morgenland machen sich auf den Weg, geführt von einem Stern, voller Sehnsucht und Vertrauen.

Sie finden kein mächtiges Zeichen, sondern ein Kind in der Krippe. In ihm erkennen sie Gottes Nähe zu uns Menschen. Mit ihren Gaben – Gold, Weihrauch und Myrrhe – bringen sie Ehrfurcht, Glauben und Hingabe zum Ausdruck.

Epiphanie lädt auch uns ein, aufzubrechen: den Sternen unseres Lebens zu folgen, offen zu bleiben für Gottes Wirken und das Licht Christi weiterzutragen in unseren Alltag. Möge dieses Fest uns neu daran erinnern, dass Christus das Licht der Welt ist – für alle.

1. Advent: Maria erhält die frohe Botschaft vom Engel

Zum 1. Advent

Herzlich willkommen am 1. Advent. Heute beginnen wir den Weg hin zur Weihnachtskrippe. Unsere Krippe ist noch leer – aber sie erinnert uns daran, dass Gott auf dem Weg zu uns ist. Die Geschichte beginnt, die sie füllen wird. Gott kündigt an, dass er kommt – klein, verletzlich, als Kind. Wir warten nicht auf ein fertiges Wunder, sondern auf einen Weg, den Gott mit uns beginnt.“

Advent heißt Warten, Hoffen, Aufbrechen. Wir machen uns gemeinsam bereit für das Licht, das kommen wird.“

2. Advent: Maria geht zu ihrer Base Elisabeth

Zum 2. Advent

Der 2. Advent ruft dazu auf, Wege zu ebnen: in unseren Herzen, in unseren Beziehungen, in unserer Welt. Gott ist der Kommende – wir bereiten uns auf sein heilendes, ordnendes, tröstendes Wirken vor. Wir werden daran erinnert, dass Gott der Kommende ist. Wir bereiten ihm Wege – in unserem Leben, unserer Gemeinde und in dieser Welt – und lassen uns von seiner Hoffnung trösten und erneuern.

3. Advent: Josef und die Hirten treten näher

Zum 3. Advent

Der dritte Advent lädt uns ein, das Licht der Freude bewusst wahrzunehmen – nicht als lautes Feuerwerk, sondern als leises, wärmendes Leuchten, das Hoffnung schenkt und Herzen verbindet.“

„Ein Licht mehr brennt – und mit ihm wächst die Gewissheit: Freude kommt nicht mit Lärm, sondern mit einem stillen Atemzug Hoffnung.“

„Der dritte Advent fragt uns: Wo lassen wir heute Freude zu – nicht die perfekte, sondern die ehrliche, die uns durch den Tag trägt?“

4. Advent: Die Krippe ist noch leer, wir warten aufs Christkind

Zum 4. Advent

Der vierte Advent erinnert uns: Gottes Nähe ist nicht fern, sondern zum Greifen nah. In Maria wächst die Verheißung – und mit ihr Hoffnung für die Welt.“

„Vier Lichter brennen – und das letzte flüstert: Die Liebe ist unterwegs. In ihrer Stille wohnt ein Frieden, der Herzen öffnet und Wege hell macht.“

„Der vierte Advent lädt uns ein, Raum zu schaffen: für Liebe, für Mut, für ein offenes Herz. Denn das Wesentliche kommt oft unscheinbar – aber es verändert alles.“

Die Krippe an Weihnachten mit Jesus im Zentrum

Weihnachten ist da

In der Heiligen Nacht sind sie alle da.
Maria und Josef stehen am Rand der Krippe – staunend und behütend.
Das Kind liegt in der Mitte, klein und verletzlich, und doch das größte Geschenk für die Welt.

Die Hirten kommen mit leeren Händen und offenen Herzen.
Die Tiere stehen still und warm – sie schenken Nähe und Geborgenheit.
Über allem wacht der Engel und verkündet: Fürchtet euch nicht.

Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte – von Vertrauen, Hoffnung und Freude.
Gemeinsam machen sie sichtbar, was Weihnachten bedeutet:
Gott kommt zu uns, mitten in unser Leben.

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